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17.08.18 FWG Pressemeldung Nr. 8 / 2018 Selbstverständlich ist sich auch die Freie Wählergruppe (FWG) des Bedarfs an Wohnraum in Ingelheim bewusst, insbesondere nach der Erstellung des Wohnraumkonzeptes und den daraus resultierenden Empfehlungen der Firma Bulwiengesa. Die Freien Wähler sprechen sich jedoch gegen eine Bautätigkeit um jeden Preis aus. Dass Grünflächen, Sträucher, Bäume und Naherholungsgebiete dringend erforderlich sind für das Wohlbefinden der Bürger, war während der Hitzewelle der vergangenen Woche deutlich zu spüren. Weiter
21.06.18 FWG Pressemitteilung Nr. 7 / 2018 Die Weichen für eine gemeinsame Zukunft sind gestellt: Bei einer Mitgliederversammlung der FWG Heidesheim-Wackernheim stimmten am  Dienstagabend im Wackernheimer Dorfgemeinschaftshaus alle Stimmberechtigten für die Verschmelzung mit der FWG Ingelheim. Deren Mitglieder hatten bereits Ende Mai den Verschmelzungsvertrag einstimmig abgesegnet. Weiter
18.05.18 FWG Pressemitteilung Nr. 6 / 2018 In der AZ vom 16.05.2018 erfährt der interessierte Leser/ die Leserin von der Diskussion im Stadtrat zu einer gemeinsamen Anfrage der FBI und der FWG zum Thema Baugebiet Münchborn. Es wird u.a. berichtet, dass die CDU erbost über den Antrag sei und ihn als „Verzögerungsantrag“ ansieht. Die FWG hatte sich in Kooperation mit der Freien Bürgerliste Ingelheim dafür stark gemacht, im VORFELD die drei wichtigen Eckpunkte: Lärmschutz, Verkehrsanbindung und Umweltschutz abzuklären. Weiter
29.04.18 FWG Pressemeldung Nr. 5 / 2018 Für viele Menschen sind Hunde als treue Freunde und Begleiter unverzichtbar. Daher richtet sich ein Vorstoß der Freien Wähler Gruppe (FWG) aufs Neue nicht gegen die Haltung der Tiere, sondern gegen einen bedenken- und verantwortungslosen Umgang mit dem Problem des Hundekots. Weiter
24.04.18 FWG Pressemeldung Nr. 4 / 2018 Nach den Beiträgen von CDU und SPD zur Gefahrenabwehrverordnung meldet sich nun auch die FWG zu Wort. „Natürlich diskutieren die Freien Wähler das Für und Wider einer Gefahrenabwehrverordnung, und zwar mit guten Argumenten sowohl für wie auch gegen eine solche Regelungsmöglichkeit des Zusammenlebens in unserer Stadt“, äußert sich Fraktionssprecherin Christiane Bull. In der FWG überwiegt die Ansicht, dass zunächst alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden sollten, um die gewünschten Auswirkungen: mehr Sauberkeit, weniger Störungen, Verschmutzungen und ähnliches zu erzielen. Weiter